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Herzinfarkt Symptome bei Frauen und Männern

Herzinfarkt Symptome sind einerseits schon sehr lange bekannt, andererseits können sie unterschiedlich ausfallen. Schon die alten Ägypter kannten den Herzinfarkt und beschrieben die Symptome mit Brust-, Oberarm- und Magenschmerzen, entsprechende Darstellungen finden sich auf alten Papyri.

Frauen sind ebenso oft betroffen wie Männer, sie versterben sogar häufiger am Infarkt. Ihre Symptome stellen sich jedoch etwas anders dar als bei Männern, vor allem werden sie häufiger ignoriert.

Die wichtigsten Herzinfarkt Symptome

Eine schmerzende Brust, auch beidseitig, Schmerzen im linken Arm, Magenschmerzen und anhaltende Übelkeit sind typische Herzinfarkt Symptome, auch Husten, bei dem das Herz wehtut (nicht allein die Lunge), und starke, tagelange Atemnot, wobei gerade solche Symptome falsch gedeutet werden. Sie betreffen vielfach Raucher, die bevorzugte (aber nicht alleinige) Zielgruppe für den Infarkt, diese Personen deuten die Symptome zwangsläufig anders und bringen sie allein mit dem Zigarettenrauch in Verbindung.

Typische Herzinfarkt Symptome bei Männern sind:

  • Schmerzen im Brustkorb
  • Schmerzen im linken Arm
  • Atembeschwerden
  • Bewusstlosigkeit
  • Engegefühl

Herzinfarkt Symptome

Junge Patienten und Männern

  • starke Schmerzen in der Brust, die in die Arme, den Nacken oder den Bauchraum ausstrahlen können
  • Enge in der Brust; ein Gefühl als säße jemand auf dem Brustkorb
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Blässe
  • kalter Schweiß

Bei vielen älteren Betroffenen, bei Diabetikern und auch sehr häufig bei Frauen zeigt sich Herzinfarkt nicht mit diesen typischen Leitsymptomen. Ihre Beschwerden sind eher unspezifisch und die Betroffenen denken gar nicht an eine ernste Erkrankung. Einen Herzinfarkt vermuten Sie nicht.

Frauen, ältere Patienten und Diabetiker

  • Kurzatmigkeit
  • anhaltende Schlafstörungen
  • ungewohnte, bleierne Müdigkeit
  • Schmerzen im Bereich von Nacken und Schultern
  • Schmerzen im Oberbauch

Bis zu 30 % der Patienten bemerken einen Herzinfarkt überhaupt nicht. Sie haben keine schwerwiegenden Symptome und leben mit einem leichten Infarkt und seinen Folgen, ohne es zu wissen. Erst bei späteren Untersuchungen, oft Routineuntersuchungen fällt das geschädigte Gewebe des Herzens auf. Besonders Frauen, Senioren und Diabetiker gehören zu dieser Gruppe. Ein Herzinfarkt ist immer ein medizinischer Notfall. Bei einem Verdacht sollten Betroffene und Angehörige, Kollegen, etc. sich nicht scheuen und sofort den Notarzt verständigen. Ein Fehlalarm ist weit weniger dramatisch als ein unbehandelter Herzinfarkt, denn der endet oft tödlich.

Potenzmittel Kamagra

Potenzstörungen müssen in der heutigen Zeit grundsätzlich keinen Mann mehr belasten, denn mit einer Vielzahl von verschiedenen Potenzmitteln, kann erfolgreich Abhilfe geschaffen werden. Das wohl bekannteste Produkt ist Viagra, welches bereits seit vielen Jahren erfolgreich angewandt wird. Viagra hat jedoch einen entscheidenden Nachteil, und zwar die kostenintensive Anschaffung, welche sich nicht jeder Mann erlauben kann. Aus diesem Grund kann sich der Verbraucher nun für das Medikament Kamagra entscheiden, denn hierbei handelt es sich um ein Präparat für jeden Geldbeutel.

Kamagra weist die gleiche Wirkung auf wie Viagra und wurde bereits im Jahre 1998 durch die Arzneimittel- und Lebensmittelaufsichtsbehörde der Vereinigten Staaten zugelassen. Da die Herstellung von Kamagra allerdings weitaus weniger Kosten verursacht, profitiert der Verbraucher von einem gleichwertigen Produkt wie Viagra, aber zu einem deutlich besseren Preis. Dank Kamagra kann jeder Mann, welcher bislang mit Potenzstörungen zu kämpfen hatte, nun wieder ein verbessertes Sexualleben genießen.

Der Hauptwirkstoff von Kamagra ist Sildenafil, welcher bereits seit vielen Jahren erfolgreich für die Behandlung von Erektionsstörungen eingesetzt wird und auch im weltbekannten Produkt Viagra vorhanden ist.

Mit Kamagra kann der interessierte Mann nun seine Erektion selbst steuern, denn das Medikament kann auch nach der Einnahme nicht von allein wirken. Eine sexuelle Stimulation ist zwingend erforderlich, was jedoch auch wichtig ist, denn auf diese Weise kann es in unpassenden Augenblicken nicht passieren, dass der Penis des Mannes plötzlich eine Erektion aufbaut.

Das Medikament sollte möglichst etwa eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden, denn so kann die volle Wirkung gewährleistet werden. In der Regel kann der Anwender mit einer Wirkungsdauer zwischen vier und sechs Stunden rechnen, so dass jeder Mann sein eigenes und individuelles Tempo beim Geschlechtsverkehr bestimmen kann, und zwar ohne, dass er sich erneut einem Druck aussetzen muss. Ein positiver Nebeneffekt besteht darin, dass der Mann nun auch wieder sein Selbstwertgefühl aufbauen kann. Generic Kamagra Shop garantiert, dass die Zeit der ungewollten Abstinenz nun endgültig der Vergangenheit angehört.

Gesundheit ist mehr als funktionieren

Die positive Einstellung zu Belastungen, Krisen und Herausforderungen kann also trainiert und gefördert werden. Wichtig ist zunächst, dass sich der Betroffene mit seiner Wahrnehmung und seinem Selbstbild beschäftigt. Vielfach haben allgemein gültige Leitsätze, elterliche Verhaltensanweisungen oder unbewusste Erwartungshaltungen des individuellen Umfelds schon früh das eigene Selbstbild mitbestimmt. Auch das subvokale Sprechen – die halblaute Zwiesprache, die jeder gelegentlich mit sich selbst hält – gibt Aufschluss über das Bild, das wir uns von uns selbst machen, über unseren Pessimismus oder Optimismus, über Selbstkritik oder eine fordernde Haltung. Um das Selbstvertrauen zu stärken, sollten Leistungsforderungen, Streitverhalten, Zufriedenheit, Aufopferung, Egoismus, tröstendes und strafendes Verhalten analysiert und neu bewertet werden.

Darüber hinaus gilt es, die eigene Stellung im Leben, in der Gesellschaft, im Privaten zu durchleuchten. Die Symbolisierung wahrgenommener Bedürfnisse, etwa nach Bewegung, Sexualität oder Aggressivität, lässt diese Wünsche oder Ängste deutlicher werden und hilft dabei, eine Beziehung zu diesen Bedürfnissen aufzubauen. Hinsichtlich der vitalen Bedürfnisse wie Ernährung, Bewegung und Schlaf soll der maßvolle, gesundheitsfördernde Umgang mit Nahrungsmitteln, Sport und Entspannung erlernt werden.

Vorstellungsübungen zum „inneren Berater“/zur „inneren Beraterin“ fördern das Körperbewusstsein, den Umgang mit Emotionen, die positive Haltung zum Selbst und das Vertrauen in die körpereigenen Abwehrkräfte.

Das Bochumer Gesundheitstraining (BGT) Ein ganzheitliches Programm zum „Weg Krankheit“

Die Forschung der letzten Jahrzehnte ist ein dichtes Geflecht aus neuen Erkenntnissen, Forschungsergebnissen und Therapieversuchen. Der Faktor „menschliche Psyche“ wird wahrgenommen, aber oft nicht angemessen in die Behandlung mit einbezogen.

Der Mensch ist ein noch lange nicht in allen Einzelbezügen erforschtes Netzwerk, in dem verschiedene Komponenten mitspielen: das Nervensystem, das Hormon- und das Immunsystem. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass diese drei Systeme auf vielfältige Weise miteinander verbunden sind, wechselseitig aufeinander einwirken und miteinander kommunizieren. Diese Wechselwirkung spielt auch im alltäglichen Leben eine Rolle. Als veranschaulichendes Einstiegsbeispiel sei hier das mentale Training genannt, welches etwa Sportler zur Konzentration vor gezielten körperlichen Ausführungen praktizieren.

Dieser konzentrations- und leistungssteigernde Effekt gilt auch umgekehrt: Körperliche Zustände beeinflussen das seelische Befinden. So hilft regelmäßiger Sport vielen Menschen, sich ausgeglichener und belastbarer zu fühlen. Milliarden und Abermilliarden Zellen ermöglichen hier eine ungeheuer komplexe neuronale Wechselwirkung, deren genaue Erforschung gerade erst richtig beginnt.

Epilepsie

Das aus dem Griechischen stammende Wort Epilepsie bezeichnet eine Gruppe von chronischen neurologischen Erkrankungen mit einer großen Anzahl verschiedener Erscheinungsformen. Ihre Gemeinsamkeit besteht darin, dass es zu spontan auftretenden, wiederholten Anfällen kommt.

Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO erleiden 5 % aller Menschen einmal in ihrem Leben einen epileptischen Anfall. Erst wenn es ohne erkennbare Ursache zu zwei Anfällen kommt, wird jedoch von einer Epilepsie gesprochen. Grundsätzlich kann eine Epilepsie in jedem Alter auftreten. Besondern häufig beginnt jedoch sie in den ersten beiden Lebensjahrzehnten bzw. nach dem 65. Lebensjahr.

Bei einem epileptischen Anfall kommt es – vereinfacht dargestellt – zeitweise zu einer Funktionsstörung im Gehirn: Die normalerweise koordiniert ablaufende Signalübertragung zwischen den Nervenzellen ist durch andauernde vermehrte gleichzeitige elektrische Impulsaussendung mehrerer Nervenzellen/Nervenzellverbände beeinträchtigt. Dies kann z. B. Auswirkungen auf die Muskulatur haben. Ist dies der Fall, kommt es zu einer unkoordinierten Anspannung der Muskeln bis hin zu Krämpfen. Jedoch können davon auch andere Nervenzellverbände betroffen sein, z. B. diejenigen für Geruchsempfinden oder das Sehen.

Die Klassifikation der Epilepsien wurde von der Internationalen Liga gegen Epilepsie (ILAE) 1989 wie folgt festgelegt:

  1. Partielle Epilepsien und Epilepsiesyndrome
  2. Generalisierte Epilepsien und Epilepsiesyndrome
  3. Epilepsien und Epilepsiesyndrome mit unklarer Zuordnung (generalisiert bzw. partiell)
  4. Spezielle Epilepsieformen und -syndrome

Wie leiste ich ERSTE HILFE bei Epilepsien?

Die richtige ERSTE HILFE bei großen Anfällen

So gefährlich oder lebensbedrohlich ein Krampfanfall für den Laien auch aussehen mag, er ist es für den Kranken in der Regel nicht. Dauert er jedoch länger als 10 Minuten oder folgen mehrere große Anfälle dicht aufeinander, so muss unbedingt ein Arzt hinzugezogen oder eine Einweisung des Betroffenen in ein Krankenhaus erfolgen. Nur der in einem solchen Fall drohende Daueranfall kann lebensgefährlich werden.

Folgende Punkte sollten beachtet werden:

  • Ruhig bleiben und die Person nicht allein lassen !
  • Sie aus einem möglichen Gefahrenbereich bringen !
  • Den Kopf schützen und die Atemwege freihalten !
  • Die Gliedmassen vor Verletzungen schützen,
    aber NICHT festhalten, um den Krampf zu stoppen !
    Keine Gegenstände (z.B. Beißkeil) zwischen die Zähne klemmen !
  • Den Anfallsablauf genau beobachten.
    Wichtig:  Lokaler Anfallsbeginn –
    Seitenbevorzugung oder -wechsel.
    Wie lange dauerte der Anfall?
  • Die Person sobald wie möglich in eine stabile Seitenlage bringen !
  • Nur bei Fortdauer des Krampfen über 10 Minuten hinaus einen Arzt benachrichtigen !    
  • Nach Ende des Anfallgeschehens ausruhen lassen !
  • Bei der Person bleiben, bi sie wieder bei vollem Bewusstsein ist.

Weitere Informationen geben Ihnen gerne die Mitglieder unserer Selbsthilfegruppen. Wenden Sie sich gerne an unsere Ansprechpartner, die Sie unter “Wer wir sind” finden. Tiefer gehende Informationen finden Sie im Internet mit Hilfe geeigneter Suchmaschinen (z.B. MetaGer) sowie in der von uns zusammengestellten Link-Sammlung.