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Das Projektteam empfiehlt…

19.12.12
Karin Raisch empfiehlt:

Den „Leitfaden Eingliederung von jungen Menschen mit Epilepsie.“

Wir haben diesen Leitfaden für Mitarbeitende in berufsbildenden Einrichtungen entwickelt. Der Leitfaden enthält die Erfahrungen aus unserer Projektzeit. Wie kann man junge Menschen mit Epilepsie gut fördern? An was ist zu denken? Wir haben diesen Leitfaden vor allem mit dem Blick „wie kann eine Eingliederung auf den Arbeitsmarkt gelingen?“ geschrieben. Der Leitfaden ist auf der Homepage unter Nützliches > Materialien > Leitfaden Eingliederung zu finden und kann gebunden in den drei Kooperationseinrichtungen bestellt werden. Ich freue mich sehr darüber, dass wir erste sehr positive Rückmeldungen von Mitarbeitenden erhalten haben!


17.12.12
Pauline Lux empfiehlt

Buchtipp: Jenseits des Meeres liegt die ganze Welt

Audur Jónsdóttir, die Enkelin des Literatur-Nobelpreisträgers Halldor Laxness, nimmt den Leser mit auf Island im Dezember. Die Suche der liebenswert chaotischen Ich-Erzählerin Sunna nach ihrer verlorenen Freundin, die sie nach der Studienzeit in Barcelona aus den Augen verloren hat, gerät zu einer Reise in die Vergangenheit und zu einer Suche nach sich selbst - wodurch ihr Leben eine neue Wendung nimmt.


16.11.12
Karin Raisch empfiehlt:

Die Psychosoziale Beratungsstelle/ Epilepsie Beratung am Epilepsiezentrum Kork.

Sie ist Ansprechpartner für Erwachsene, Kinder, Jugendliche, Angehörige sowie Kindergärten, Schulen, Arbeitgeber und Mitarbeitende von sozialen Einrichtungen und für alle, die am Thema Epilepsie interessiert sind. 

Adresse:
Landstraße 1, 77694 Kehl-Kork, Tel.: 07851/ 84 – 2500

E-Mail: epilepsieberatung(at)epilepsiezentrum.de

Flyer: http://www.diakonie-kork.de/de/aktuelles/12-10-Flyer-Epilepsieberatung.pdf


29.10.12
Michaela Pauline Lux empfiehlt:

Das Wolfsjahr / The Year of the Wolf ( Suden vuosi ) - DVD

Beschreibung: Sari schwimmt und studiert. Doch die sportliche, kluge und gut aussehende junge Frau hat ein Geheimnis: Sie ist Epileptikerin. Bei einem Anfall hat sie das Gefühl zu ertrinken, auch hat sie Visionen, in denen ein Wolf sie verfolgt. Sari hat ein lockeres Verhältnis mit ihrem Kommilitonen Ilari. Ihr wahre Liebe aber gehört dem "post-romantischen" Universitätsdozenten Mikko, dessen Vorlesungen über Baudelaire sie besucht. Als Mikko von seiner untreuen Ehefrau vor die Tür gesetzt wird, ziehen Sari und er in eine gemeinsame Wohnung allein aus praktischen Erwägungen, wie sie erklären. Aber weder ihre Familienangehörigen noch Mikkos Vorgesetzter wollen dies glauben. Für Mikko steht die Ernennung zum Professor auf dem Spiel. Doch für die verunsicherte, von ihrer Umwelt fürsorglich bedrängte Sari geht es um noch viel mehr, nämlich um das Leben. Nach einem Erfolgsroman von Virpi Hämeen-Anttila ist mit "Das Wolfsjahr" eine darstellerisch wie auch visuell beeindruckende Charakterstudie zweier Seelenverwandter entstanden, die aus großer innerer Einsamkeit gegen alle Widerstände zu menschlicher Nähe finden.

Mit deutschen Untertiteln zu beziehen über:
http://www.epi.ch/page.php?pages_id=703&language=de


17.10.12
Anjulie Arora empfiehlt:

„JobChampion“ – ein Brettspiel für 4-15 Spieler ab 14 Jahren
zur Berufswahl und Bewerbung, 2010

Hrsg.: Jugendstiftung Baden-Württemberg

Die Spielregeln sind einfach. Berufe müssen gezeichnet, pantomimisch dargestellt oder umschrieben und von den anderen Spielteilnehmern erraten werden. Ebenso findet sich der Spieler als Bewerber für einen Job wieder und muss die Situation im Vorstellungsgespräch meistern.

Online-Shop der jugendstiftung BW


17.09.12
Michaela Pauline Lux empfiehlt:

Zentralveranstaltung zum Tag der Epilepsie:
Die Zentralveranstaltung zum Tag der Epilepsie findet dieses Jahr mit dem Medienpartner Frankfurter Rundschau und in Kooperation mit der DGfE, dem DE Landesverband Hessen und der Epilepsie Stiftung der Diakonie Hessen in Frankfurt statt.

Ziel des Tages der Epilepsie ist es über Epilepsie aufzuklären und mit dem diesjährigen Thema "Epilepsien im frühen Kindesalter", dazu beizutragen, dass es Eltern von betroffenen Kindern leichter fällt, gleich zu Behandlungsbeginn Zugang zu einer an den anerkannten Standards orientierten Epilepsiebehandlung zu erhalten, ohne lange nach geeigneten Möglichkeiten suchen zu müssen. Damit möchten wir einen Beitrag zu einer Verbesserung der Behandlungssituation leisten, die nachhaltige Auswirkungen auf die Verbesserung der Lebensqualität der an Epilepsie erkrankten Kinder und ihrer Familien haben wird.

Wann:

05.Oktober 2012, 14.00 bis 19:00 Uhr

Wo:

Frankfurter Rundschau
Depot Sachsenhausen
Karl-Gerold-Platz 1
60594 Frankfurt am Main

Teilnahme

kostenlos, Anmeldung unter Tel: 069 2199 3429

PDF: http://www.tag-der-epilepsie.de/2012-kindesalter/Downloads/DE_Tag_der_Epilepsie_Einladung_Web.pdf


10.09.12
Anjulie Arora empfiehlt:

Erfolgreich Lernen: Effiziente Lern- und Arbeitsstrategien für Schule, Studium und Beruf
Autoren: Eberhardt Hofmann, Monika Löhle
Broschiert: 232 Seiten, 24,95 €
Verlag: Hogrefe-Verlag; Auflage: 2., neu ausgestattete Auflage. (23. Februar 2012)
Sehr empfehlenswert! Der Preis lohnt! 


27.08.12
Maren Wendler empfiehlt:

Das Schulungsprogramm MOSES im November

für junge Patientinnen und Patienten mit Epilepsie und deren Angehörige.
Es bietet grundlegende und verständliche Informationen über die Erkrankung und ihre Auswirkungen. Mehr Infos unter Veranstaltungen - MOSES


14.08.2012
Karin Raisch empfiehlt:

MOSES - Das Modulare Schulungsprogramm Epilepsie

Für wen? 
Patienten/-innen über 16 Jahre, Angehörige können auch  gerne teilnehmen

Wann?
06.10. + 07.10.12

Veranstalter, Ort:
Neurologische Gemeinschaftspraxis am Seelberg, (Stuttgart - Bad Cannstatt)        NeuroNetz Region Stuttgart      

Warum?
Weil diese Schulung Betroffene sehr gut informiert. Ein MOSES-Seminar zu besuchen lohnt sich sehr!

Weitere Informationen: http://www.neurologie-dennig-schreiber.de/start1.html


31.07.12
Anjulie Arora empfiehlt:

Den Fachtag EpilepsieProjekt „Brücken bauen“ - Chancen in Zeiten des Fachkräftemangels
Am 23.10.2012, 10-16 Uhr | Europa-Park, Rust

Wir haben ein interessantes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt zu dem wir Sie herzlich einladen.
Geben Sie gerne den Termin an interessierte Personen weiter.  

Nähere Informationen
Anmeldeformular


11.07.12
Michaela Pauline Lux empfiehlt:

Schulungsprogramme für Menschen mit Epilepsie

Hier wird man „Experte“ seiner Erkrankung. Es gibt Schulungen für verschiedene Zielgruppen: MOSES – Modulares Schulungsprogramm Epilepsie
Für Betroffene über 16 Jahre und ihre Angehörigen unabhängig von der Art und Schwere ihrer Erkrankung

www.moses-schulung.de

PEPE – Psycho-Edukatives Programm Epilepsie
Für epsiekranke Menschen mit zusätzlicher Lern- oder geistiger Behinderung.

www.pepe-bethel.de

famoses - modulares Schulungsprogramm Epilepsie für Familien
Für Kinder mit Epilepsie und ihre Eltern/Angehörigen. Es besteht aus zwei Teilen, einem Kinderkurs und einem Elternkurs.

www.famoses.de


06.07.12
Karin Raisch empfiehlt:

DVD – Von Anfällen und Ameisen

8-minütiger Kurzfilm, der auf spielerische und dadurch geniale Art und Weise erklärt, was sich im Gehirn bei einem Anfall ereignet.
Prädikat: besonders wertvoll.

http://www.epilepsie-forum.de/de/Trileptal/epilepsieforum/videovonanfllenundameisen/page.html


02.07.12
Maren Wendler empfiehlt:

den Landesverband der Epilepsie-Selbsthilfegruppen Baden-Württemberg e.V.

www.lv-epilepsie-bw.de

Der Landesverband gibt Infos zu:

  • Selbsthilfegruppen in Baden- Württemberg
  • Veranstaltungen und Seminaren
  • Neugründung und Organisation von Selbsthilfegruppen Anfallskranker
  • und vielem mehr.


30.06.12
Josef Saar empfiehlt:

den Roman: „Lily“ von Ray Robinson
erschienen im Marebuch-Verlag 2008, 19,90 €

Das Buch erzählt in faszinierender Weise, mit vielen szenischen Wechseln, die Geschichte einer jungen Engländerin, die aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammend, hartnäckig nach ihrem älteren Bruder sucht, um sich selber ein Stück Familie zu erhalten.
Sie leidet schon seit Kindheit an Epilepsie. Mit „lautmalerischen“ Mitteln, in denen zum Beispiel  ganzseitig Folgen von Konsonanten und Vokalen aneinander gereiht werden oder kleine Serien von Pillen zwischen Texten die Seite schmücken, versucht der Autor sich dem schwer zu beschreibenden Phänomen eines epileptischen Anfalls anzunähern.
Die Sprache im unverblümt jugendlichen Jargon gehalten, oft ironisch, wirkt nie seicht und platt. Vielmehr wird eine Person beschrieben, die oft verletzt worden ist und sich dennoch ihre Herzenswärme und Treue im Kontakt zu anderen Menschen bewahrt hat.


18.06.2012
Karin Raisch empfiehlt:

„Epilepsie 100 Fragen, die Sie nie zu stellen wagten“
 
Im Verlauf einer Erkrankung kommen Fragen auf. In diesem Buch werden sie aus Sicht des erfahrenen Epileptologen Dr. Günter Krämer und der von Epilepsie  betroffenen Anja D. Zeipelt beantwortet. Die Fragen sind nach Rubriken geordnet. Das Buch ist übersichtlich und sehr ansprechend gestaltet. Mir ging es so, dass ich gar nicht aufhören konnte zu lesen. Soweit ich weiß, ist es in dieser Art bislang einzigartig.
Hippocampus Verlag 2011; 187 Seiten; 14,90 €
Buchvorstellung beim Verlag


22.05.2012
Matthias Bacher empfiehlt:

Das Deutsche Epilepsiemuseum in Kehl-Kork
www.epilepsiemuseum.de

Wohl weltweit einzigartig. Die Sammlung wurde zusammengetragen von Dr. Schneble, ehemals Chefarzt in der Klinik für Kinder und Jugendliche des Epilepsiezentrums Kehl. Der Schwerpunkt liegt auf der Geschichte der Epilepsie und ihrer Behandlung und auf dem Thema „Epilepsie in Literatur und Bildender Kunst.“


18.05.2012
Anjulie Arora empfiehlt:

Den Tag der offenen Tür im CJD Jugenddorf Offenburg am 16. Juni 2012

In der Zeit zwischen 11.00 und 16.30 Uhr können Sie das CJD kennenlernen. Es gibt viele Angebote, an unserem Stand können Sie Anti-Stressbälle fertigen, für das leibliche Wohl ist gesorgt.


16.05.2012
Maren Wendler empfiehlt:

„Ein beinahe fast normales Leben“

Junge Menschen erzählen aus ihrem Alltag mit Epilepsie
Kostenfrei per E-mail zu bestellen unter: info(at)junger-treffpunkt-epilepsie.de 

Ich empfehle es, weil hier die Betroffenen zu Wort kommen!


15.05.2012
Michaela Pauline Lux empfiehl:

12. Fachtagung "Sozialarbeit bei Epilepsie"

am 20. - 22. September 2012
in Kleinwachau, Radeberg


11.05.2012
Karin Raisch empfiehlt

„Epilepsie und Führerschein“

Von Günter Krämer, Rupprecht Thorbecke, Thomas Porschen
Für Ärzte, Sozialarbeiter, Juristen und auch Betroffene ein guter kompakter Ratgeber. Gut, dass es geschrieben wurde! Hippokampus Verlag 2011, EUR 17,80 | broschiert | 157 S.